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Am 27.01.2012 hat Herr Dr. Al-Hami zum wiederholten Male einen Vortrag über die unspezifischen Symptome einer geschädigten Halswirbelsäule gehalten. Wieder haben 130 Personen die Gelegenheit genutzt, detaillierte Informationen über das Krankheitsbild einer geschädigten Halswirbelsäule zu erhalten.
Der Vortrag konzentrierte sich auf die unspezifischen Symptome wie z.B. Schwindel, Sehstörungen, und Kopfschmerzen, weil diese Symptome häufig nicht auf eine erkrankte Halswirbelsäule zurückgeführt werden.
Unterstützt in seinem Vortrag wurde Herr Dr. Al-Hami von drei Patienten, die von ihm operiert worden sind.
Alle drei Patienten schilderten ihren Leidensweg und besonders das Auftreten der erwähnten Symptome. Teilweise ist eine erhebliche Zeit verstrichen, bis die Symptome von Ärzten gedeutet und eine Diagnose gestellt werden konnte.
Die Erkrankung führte bei allen Patienten zu erheblichen psychischen Belastungen, die auch Auswirkungen auf das soziale Umfeld hatten.
Nachdem die Patienten zuvor in der Praxis vorstellig wurden, ist eine Operation erfolgt, die – zur Überraschung der meisten Zuhörer – von „vorne“ durch den Hals erfolgte, um das Rückenmark nicht zu gefährden. Die Patienten waren spätestens zwei Stunden nach der Operation in der Lage, aufzustehen und sich auf dem Klinikgelände zu bewegen. Einig waren sich alle Patienten darin, dass die Beschwerden unmittelbar nach der Operation verschwunden oder stark rückläufig waren.
Das Publikum hat die Möglichkeit ausgenutzt, sowohl den Patienten als auch Herrn Dr. Al-Hami Fragen zum Vorgehen und Verlauf zu stellen. „Ich empfehle Jedem, zu Dr. Al-Hami zu gehen“, sagt einer der geladenen Patienten. Auch eine ältere Dame aus dem Publikum meldete sich und gestand, dass sie vor 15 Jahren von Dr. Al-Hami operierte worden ist und sie immer noch sehr glücklich ist. „Vor 15 Jahren? Da war ich noch jung“, scherzt Dr. Al-Hami.
Doch nicht nur medizinische Themen wurden besprochen, da etliche Zuhörer Fragen zur Abrechnung stellten. Immer noch gehen viele Menschen in der Region davon aus, dass nur privatversicherte Personen im Neuro-Spine-Center behandelt werden können oder die Kosten selber tragen müssten.
„Wir sind in den Bettenbedarfsplan aufgenommen worden. Nein, ich möchte kein Geld von Patienten. Wir rechnen immer mit den Krankenkassen ab“, antwortet Dr. Al-Hami um alle Unsicherheiten zu beseitigen.
Aufgrund der immensen Anfrage, werden sicherlich demnächst weitere Vorträge folgen, um interessierten Zuhörern Informationen zu übermitteln. R. Ieshou           
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