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Korruption im Gesundheitswesen |
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Eine Studie und ihr Medienecho - Kai-D. Bussmann stellt in Fulda Details seiner vieldiskutierten „Fangprämien“-Studie vor. Und siehe da: So ärztefeindlich, wie die Krankenkassen sie der Presse präsentiert haben, sind die Ergebnisse gar nicht. Alle, die heute in den Business Club Fulda gekommen sind, wissen, worum es geht: Es soll gängige Praxis im deutschen Gesundheitswesen sein, dass niedergelassene Ärztinnen und Ärzte „Fangprämien“ kassieren, wenn sie ihre Patienten in ein bestimmtes Krankenhaus einweisen. So stellte es der GVK-Spitzenverband am 22. Mai bei einer Pressekonferenz dar. Als Beleg diente eine Studie des „Economy & Crime Research Center“ der Universität Halle-Wittenberg. Dr. med. Hermann Sauer hat den dazugehörigen Bericht in der ZDFSendung „frontal21“ gesehen: „Das war das übliche Herumhacken auf uns Doctors – alle Ärzte unter Generalverdacht. Es tut einfach weh, so eine Sendung als Arzt zu sehen“, sagt er. Der Hausarzt ist 20 Kilometer aus Schlitz nach Fulda gefahren, um zu erfahren, was dran ist an den pauschalen Vorwürfen. Patientin Sibylle Herbert kommt aus Fulda. Sie hat das Medienecho vor allem verunsichert: „Inwiefern kann ich meinem Arzt noch trauen, wenn er mir einen Radiologen oder ein Sanitätshaus empfiehlt?“, fragt sie. Obwohl der 18. Juli auch in Osthessen der erste lauschige Sommerabend seit langem ist, ist der Saal voll, als Prof. Dr. Kai-D. Bussmann, Leiter des Economy & Crime Research Centers, seine Ausführungen beginnt. Er betont vorab, dass die präsentierten Zahlen nicht in jeder Hinsicht belastbar seien: „Auch aus Kostengründen war die Studie im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes von vornherein als Pilotstudie konzipiert. Wir wollten wissen, ob überhaupt etwas dran ist an den Vorwürfen gegen die Ärzte.“ Die Studienergebnisse belegten, dass es sich lohne, „weiter zu graben“, sagt Bussmann und verweist besonders auf zwei Ergebnisse seiner repräsentativen Befragung: 14 Prozent der befragten 600 niedergelassenen Ärzte stimmten der Aussage voll zu, dass Zuweisungen gegen wirtschaftliche Vorteile „gängige Praxis“ seien. 35 Prozent hielten sie teils für korrekt. 26 Prozent der Ärzte gaben an, in den vergangenen zwei Jahren ein konkretes Angebot für eine Zuweisung gegen Entgelt erhalten zu haben. Diese Zahlen seien einfach zu hoch, um zu sagen, wir kümmern uns nicht darum, betont der Jurist und Kriminologe: „Aber wir reden natürlich bei weitem nicht über alle Ärzte.“ Es gehe ihm nicht darum, den ärztlichen Berufsstand zu diskreditieren. Zumal 82 Prozent der Ärzte zu Protokoll gaben, dass eine solche Entgeltforderung klar ihrem ärztlichen Berufsethos widerspreche. „In der öffentlichen Debatte über unsere Studie sind wir hier leider auf abschüssiges Gelände gekommen“, bedauert Bussmann, der sich sichtlich ärgert, dass der GKVSpitzenverband damals die Studienergebnisse zeitgleich mit der Eröffnung des Deutschen Ärztetages in Nürnberg präsentiert hatte: „Nicht alle Ärzte sind korrupt. Ganz im Gegenteil. Dieses Studienergebnis ist im Pressekrieg zwischen Kassen und Ärzten leider völlig untergegangen.“ Bussmann will vor allem auf die „systemischen Probleme“ im Gesundheitswesen aufmerksam machen. Letztlich seien solche Korruptionsvorgänge Auswüchse des verordneten Wettbewerbsgedankens im System. „Wenn der Arzt zum Unternehmer und das Krankenhaus zum Unternehmen werden sollen, öffnet man korruptiven Praktiken, wie wir sie in der freien Wirtschaft schon lange kennen, Tor und Tür“, erläutert der Kriminologe, der auch bereits große DAXUnternehmen in Fragen der Korruptionsbekämpfung beraten hat. Noch sei Zeit, gegenzusteuern, betont Bussmann. Eine Möglichkeit sei es, den Ärztekammern mehr Ermittlungskompetenzen bei Verdacht auf Korruption zuzugestehen. Auch Hinweisgebersysteme mit „Whistleblowern“ hätten sich in anderen Branchen bewährt. (Quelle: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 109, Heft 31-32, 6. August 2012) |
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Der Patient als Wirtschaftsfaktor? – Volles Haus im Business Club |
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Fulda – Korruption im deutschen Gesundheitswesen – ist das möglich? Oder schlimmer noch: Ist das vielleicht schon Alltag? Und welche Rolle spielt der Patient dabei? Diesem heiklen Thema widmete sich der für alle Seiten ebenso spannende wie auch aufschlussreiche Vortrag von Prof. Dr. Kai-D. Bussmann im Business Club Fulda, zu dem der Fuldaer Neurochirurg Dr. Samir Al-Hami am Mittwochabend geladen hatte. Ist der Patient tatsächlich ein Gut, das meistbietend an Ärzte, Optiker, Orthopäden, Sanitätshäuser oder Apotheken weitergeleitet wird? Fakt ist: „Der moderne Arzt ist ein Gesundheitsunternehmer geworden und genau darüber sollten wir uns Gedanken machen“, erklärt der Rechtswissenschaftler und Kriminologe der Universität Halle, der mit einer vom GVK-Spitzenverband in Auftrag gegebenen Studie Ende Mai Aufsehen erregte. Unter dem Namen „Unzulässige Zusammenarbeit im Gesundheitswesen durch ‚Zuweisung gegen Entgelt‘“ befragte der Professor im Herbst 2011 bundesweit insgesamt 1141 niedergelassene Fachärzte, leitende Angestellte von stationären Einrichtungen sowie nichtärztliche Leistungserbringer wie etwa Sanitätshäuser, Apotheken, Physiotherapeuten, Orthopäden oder Hörgeräteakustiker. Was dabei heraus gekommen ist und wie ehrlich die Befragten geantwortet haben, erklärte Bussmann im Business Club Fulda den Zuhörern aus Politik, Gesundheitswesen und den „ganz normalen Patienten“, über deren Kommen sich Dr. Al Hami ganz besonders freute.  Zum Stichwort „Fangprämien“ erklärte Bussmann: „Knapp 500 Fälle von rund 1000 Befragten sind schon einmal in eine Situation gekommen, in denen ihnen solch eine Praxis angeboten wurde.“ Schockieren zudem: Solches Gebaren stelle eine „gängige Praxis“ dar, bestätigten rund 50 Prozent der Befragten. Schön sei allerdings, dass mehr als 80 Prozent der Teilnehmer dieser Studie solches Verhalten als Widerspruch zum Berufsethos sähen. „Das Problem ist ja: Keiner findets richtig gut, aber aus Angst der Dumme zu sein, wenn man nicht mit macht, können solche Praxen überleben“, erklärt Bussmann, der dafür plädiert, diesem Problem sachlich zu begegnen und es als Problem anzunehmen, ohne sich auf den eigenen Schlips getreten zu fühlen. Schuld an dieser Situation sei unter anderem auch das Rechtssystem, das für solches Verhalten noch keine Strafbarkeit vorsieht. Dass aber noch lange nicht alle Ärzte, Krankenhausleiter oder Leiter „nicht-ärztlicher Leistungserbringer“ solch zweifelhaftes Verhalten praktizieren, dafür sprach sich der Schlitzer Landarzt Gerhard Sauer aus, der im Publikum saß. „Seit 28 Jahren bin ich niedergelassener Arzt und noch nicht einmal von einem Krankenhaus mit den Worten angesprochen worden ‚Schickt uns Patienten‘“, unterstrich Sauer und erhielt für seine engagierte Äußerung Applaus. In der Tat, verrät der Experte, sei die Gruppe der Landärzte die einzige, die sich in seiner ansonsten repräsentativen Umfrage von den anderen Berufsbereichen absetze. „Im Mittelpunkt sollte nicht der Patient sondern die Versorgung stehen“, betonte abschließend der zweite Referent des Abends, Dr. Albrecht Kloepfer, Politikberater und Publizist aus Berlin. Die Schnittmenge der Interessen von Patienten, Krankenversicherungen oder Ärzten sei einfach zu gering, wenn jeder nur an sich denke. Vielmehr gehe es doch um die Versorgung, die nur gewährleistet werden kann, wenn sich alle Seiten an einen Tisch setzen und ein bisschen mehr aufeinander zu gehen. Ein paar Tipps, wie ich als Patient bei Politikern wirklich erreiche, meine Interessen durchzusetzen, gabs vom Experten obendrauf. „Wiederholung, gemeinsame Sprache, konkrete Anliegen, transparente Kommunikation und einheitliche wenn möglich positive Botschaften gehören zu den Zaubermitteln der Strategie“, erklärte Klopfer und fügte schmunzelnd hinzu, „Wenn Sitzungszeit ist, bekommt man die Politiker morgens beim Frühstück am ehesten zu fassen.“ (Quelle:www.osthessen-sport.de)     |
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Europaminister Hahn zu Gast in der Dr. Al-Hami International Academy |
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Fulda – Hoher Besuch in der „Dr. Al-Hami International Academy“: Hessens Europaminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) verschaffte sich am Montagmorgen gemeinsam mit osthessischen Parteikollegen einen Überblick über die Arbeit von Neurochirurg Dr. med Samir Al-Hami und zeigte sich beeindruckt von dem Engagement des gebürtigen Jordaniers. In der „Dr. Al-Hami International Academy“ hatten 16 Ärztinnen und Ärzte aus Rumänien im März ihren sechsmonatigen Integrationskurs begonnen, in dessen Mittelpunkt Deutschunterricht steht und den die Akademie in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Frankfurt am Main anbietet. Auch medizinisch werden die jungen Ärzte ausgebildet und auf eine Tätigkeit an deutschen Krankenhäusern vorbereitet. Al-Hami erklärt sein außergewöhnliches Engagement vor allem mit den Erfahrungen, die er selbst gemacht hat: Der Neurochirurg betreibt seit 2002 in Fulda das Neuro-Spine-Center, eine Fachklinik zur Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule und des Nervensystems. Vor rund 40 Jahren war der gebürtige Jordanier nach Deutschland gekommen und musste sich ohne fremde Hilfe integrieren. „Deshalb helfe ich heute anderen. Zu den Problemen zählen immer die Sprache sowie die finanzielle Sicherheit. Ich habe mich gefragt, was ich selbst tun kann“, so der Akademie-Gründer, der die Ausbildung der jungen Ärzte und Pflegekräfte vollständig vorfinanziert. „Die Kosten pro Teilnehmer betragen etwa 35.000 Euro. Die Absolventen tragen die Kosten erst dann, wenn sie eine Anstellung gefunden haben. Sie zahlen mir dann die Hälfte der Kosten über fünf Jahre zurück“. Vor drei Wochen haben alle Teilnehmer, die im ehemaligen St. Josef-Heim nahe der Winfriedschule Apartments bezogen haben, mit der B1-Prüfung bereits die erste sprachliche Hürde für eine Tätigkeit in Deutschland genommen. Mitte September werden sie auch vor dem Abschluss ihres Kurses die höherwertige B2-Qualifikation erwerben. Außerdem haben vor fünf Wochen die ersten acht Pflegekräfte einen Integrationskurs begonnen. Das Interesse an der Akademie sei jedenfalls groß, wie Al-Hami und die Geschäftsführerin der Akademie, Dr. Natalia Vladescu berichten konnten. „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Idee in der Öffentlichkeit so gut ankommt“, erklärte der Mediziner, der damit seinen Teil gegen den Fachkräftemangel in Deutschland beitragen möchte. Noch seien nicht alle Ärzte auch vermittelt, allerdings habe man diesbezüglich auch noch keine konkreten Bemühungen unternommen. Al-Hami blickt jedenfalls zuversichtlich in die Zukunft, auch wenn er am Montag betonte, dass das Projekt auch nur dann nachhaltig wäre, wenn die Finanzierung stünde – und die hinge von der Vermittlung der junge Fachkräfte ab. Sollte das Projekt weiterhin Erfolge feiern, wolle man dann auch junge Ärzte aus anderen Nationen in der Akademie ausbilden. Im Oktober soll bereits der zweite Kurs beginnen, an dem dann auch Ärzte aus Polen teilnehmen werden, wo das Interesse ebenfalls groß sei. Denkbar sei laut Al-Hami auch, dass die Akademie Arbeitssuchende aus westlichen Ländern wie Spanien oder Portugal aufnehme. In beiden Ländern wirbt auch die Hessische Landesregierung um Fachkräfte. Europaminister Hahn sicherte Al-Hami letztlich seine Unterstützung zu und lud sogleich nach Wiesbaden ein. „Wir haben einen Fachkräftemangel in Deutschland, aber es gibt in unseren Augen von der FDP keine ‚Bingo-Lösung‘, die alle Probleme löst. Ich bin hier her gekommen, um zu erfahren, wie Dr. Al-Hami eine kleine Teilmenge bearbeitet“, so Hahn, der nun Werbung für die Akademie machen möchte.
(Quelle: www.osthessen-sport.de)
Artikel auf www.osthessen-sport.de Artikel auf www.osthessen-news.de
  
  
  
 
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Seifenkisten Charity-Event |
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Voller Vorfreude:Das Team Startbahn, das für das Neuro Spine Center startet.
Dr. Samir Al-Hami: "Wir machen als Rennstall mit, weil es schlicht und ergreifend eine super Gelegenheit ist, das Antoniusheim und die St.-Antonius-Stiftung zu unterstützen" |
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Der verkaufte/gekaufte Patient – Lobbyarbeit und Fehlverhalten im Gesundheitswesen |
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„Der verkaufte/gekaufte Patient – Lobbyarbeit und Fehlverhalten im Gesundheitswesen“ Wann: Mittwoch, 18.07.2012, 18.00 Uhr Wo: Business Club Fulda, Münsterfeldallee 1, 36041 Fulda
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Wettbewerb im Gesundheitswesen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Der Patient ist längst nicht mehr nur Patient, er ist ein Wirtschaftsgut geworden, um das ein harter Kampf ausgebrochen ist. Gerade in den letzten Wochen häufen sich Meldungen, die den Anschein erwecken, dass dieser Kampf nicht immer ganz fair ausgetragen wird und letzen Endes sowohl zu Lasten des einzelnen Patienten als auch der Ärzteschaft und des Systems als Solchem geht. Ende Mai sorgten die Ergebnisse einer empirischen Studie, die der Rechtswissenschaftler und Kriminologe Prof. Dr. Kai-D. Bussmann im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes durchgeführt hat, für Aufsehen. Gemäß der Studie, für die insgesamt über 1.100 niedergelassene Fachärzte, leitende Angestellte von stationären Einrichtungen und nicht-ärztliche Leistungserbringer befragt wurden, sind Fangprämien im deutschen Gesundheitssystem keine Ausnahme, sondern gängige Praxis. Nicht medizinische Argumente, sondern Prämiengelder und Sachleistungen entscheiden demnach zu welchem Arzt, zu welcher Klinik oder welchem Hilfsmittelerbringer Patienten gelenkt werden. Nach Ansicht von Bussmann lebt „die von den Studienteilnehmern wahrgenommene gängige Praxis der Zuweiservergütung in vielen Fällen davon, dass das Entdeckungsrisiko für den einzelnen Akteur relativ gering und die Nachteile für den Berufsstand sowie das Gesundheitssystem insgesamt weit entfernt sind“. Im Mittelpunkt des Interesses steht der Patient auch, wenn es um Lobbyarbeit geht. Fast alle gesundheitspolitischen Interessenvertreter reklamieren die Patientenbelange für sich, die Patienten selbst kommen in dieser Vielzahl der Stimmen allerdings kaum vor. „Ist das aber wirklich so skandalös?“, fragt Dr. Albrecht Kloepfer, Politikberater, Publizist und gelernter Literaturwissenschaftler, „schließlich fällt in unserem solidarischen Gesundheitssystem den Kranken doch nicht das alleinige Gestaltungsrecht zu. Haben nicht auch die Versicherten, die ja letztlich die Gesundheitsversorgung mit ihren Beiträgen finanzieren, das Recht, bei der Ausgestaltung dieses Systems ein Wörtchen mitzureden? Wo aber wären denn dann die Patienten im Berliner Lobbybetrieb sinnvollerweise zu verorten? Und wo finden sie sich tatsächlich wieder?“ Über all dies und viele weitere spannende Fragen möchten wir am Mittwoch, dem 18.07.2012, nach den beiden inspirierenden Impulsreferaten von Prof. Dr. Kai-D. Bussmann und Dr. Albrecht Kloepfer, mit Ihnen diskutieren. Ausklingen lassen wir den Abend bei einem gemeinsamen Abendessen. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Bitte geben Sie uns bis Mittwoch, 11.07.2012, Bescheid, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen. Ansprechpartnerin ist Frau Nancy Glombik. Sie erreichen sie telefonisch unter 0661 5801-300 oder per E-Mail. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Dr. med. Samir Al-Hami Inhaber Neuro-Spine-Center Gründer Dr. Al-Hami International Academy, Fulda Neurochirurg
Die Referenten
Dr. Albrecht Kloepfer
Dr. Albrecht Kloepfer, Politikberater, Publizist und gelernter Literaturwissenschaftler, unterrichtete von 1987 bis 1999 in Berlin und Tokyo (Lektor des Deutschen Akademischen Austauschdienstes) an verschiedenen Universitäten. Von 1996 bis 2001 war er Korrespondent der Zeitschrift „Deutschland“, herausgegeben vom Auswärtigen Amt und vom Bundespresseamt. Seit 2000 arbeitet er als Moderator und strategischer Berater für Unternehmen und Verbände aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft. Seit 2002 ist er Herausgeber des „GesundheitsPolitischen Briefs“, einem wöchentlichen Nachrichtenüberblick zur deutschen Gesundheitspolitik, sowie Leiter des Berliner „Büros für gesundheitspolitische Kommunikation“. Seit 2006 moderiert er wöchentlich die “Gesundheitspolitischen Kamingespräche” im Berliner Hotel Adlon.
Prof. Dr. Kai-D. Bussmann
Prof. Dr. Kai-D. Bussmann ist deutscher Rechtswissenschaftler und Kriminologe. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und den beiden Staatsexamen 1981 und 1986, jeweils in Hamburg, promovierte Bussmann 1991 an der Universität Bremen und habilitierte sich 1998 an der Universität Bielefeld. Von 1997 bis 1999 übernahm er eine Vertretungsprofessur an der Universität Halle. Gleichzeitig hatte er einen Lehrauftrag an der Universität Gießen. Bussmann ist seit 1999 Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Halle. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Wirtschaftskriminalität, Gewalt in der Erziehung und die Evaluation von kriminalpräventiven Maßnahmen.
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